Tutoreneinsatz in der Projektwoche

Nudelbrücke

Im November 2014 haben die Studierenden des ersten Semesters der Bachelorstudiengänge „Maschinenbau“, „Rettungsingenieurwesen“ und „Erneuerbare Energien“ im Rahmen der hochschulweiten Projektwoche unterschiedlichste Aufgabenstellungen bearbeitet: Von dem Bau von Nudelbrücken, die einer Belastungsprobe unterzogen wurden, und Windrädern aus Recycling-Materialien über die Herstellung von Lebensmitteln und die Lösung von Fragen des Rettungsingenieurwesens und der Landmaschinentechnik. In kleinen Gruppen arbeiteten die Studierenden intensiv zusammen. Dabei wurden sie von Tutorinnen und Tutoren begleitet, die so eingeteilt wurden, dass sie einen anderen Studiengang begleiteten, als sie selbst studieren. Die Tutorinnen und Tutoren haben vorab an Schulungen des ZaQwW teilgenommen und an Vorbereitungsterminen teilgenommen.

Die Aufgabe der Tutorinnen und Tutoren bestand u. a. aus dem Angebot von Reflexionsterminen und der Anleitung zur Konfliktlösung bzw. Konfliktvermeidung. Die Gruppen sollten während der fünf Tage selbstständig ohne professorale Unterweisung arbeiten. Die Modulverantwortlichen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter standen zwar zur Verfügung, mussten jedoch nicht hinzugezogen werden. Aus Sicht der Tutorinnen und Tutoren lief die Projektwoche gut.  Kleinere Probleme konnten die Gruppen untereinander lösen. Der Bedarf an Reflexionsterminen war relativ gering und die Gruppen, mit denen die Tutorinnen und Tutoren reflektiert haben, brauchten wenig Hilfe. Abschließend kann man sagen, dass die Tutoren ausreichend geschult waren und es ihnen nicht an Qualifikation für diese Aufgabe gefehlt hat. Die Begleitung der Gruppen war interessant und hat Spaß gemacht; zudem hat sie den Tutorinnen und Tutoren weitere Einblicke in die anderen Studiengänge geboten.