Von Bio-Boxen und individuell designten Brautkleidern

Sowohl am Institut für Versicherungswesen als auch am Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften nahmen die Studierenden in ganz vielfältigen Modulen an der ProfiL²-Projektwoche teil. Eines davon war das Modul „Unternehmensführung I: Organisation und Planung“, das unter anderem von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Tanja Lange gelehrt wird.

Die Aufgabe der Studierenden war es, unter Berücksichtigung der Umwelt und nach Analyse der Rahmenbedingungen ein fiktives Unternehmen zu gründen. In insgesamt zehn Gruppen hatten die Studierenden bereits während des Semesters ausreichend Input bekommen, um nun unter intensiver Betreuung der Dozentin und des Tutors die Idee zu entwickeln, den Aufbau des Unternehmens festzulegen sowie die Organisation zu planen. Was dabei herauskam und welche Unternehmen gegründet wurden, wurde am Donnerstag und Freitag in der ProfiL²-Woche präsentiert.

Die Ideen waren vielfältig, sie reichten von einer Bio-Box, die die regionalen und saisonalen Produkte per Lastenräder ausliefern will, über eine elektrisch aufladbare Wärmflasche to Go, bis zu einem Brautkleidunternehmen, das beim Schneidern der Kleider die persönlichen Designwünsche der Kundinnen berücksichtigt.

Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, die Studierendengruppen überboten sich gegenseitig mit interessanten Geschäftsideen.